Was ich mir vom Schreib-Workshop „Figuren-Atelier“ mit Diana Hillebrand am vergangenen Wochenende gemerkt habe:
- Geschichten können so entstehen: Personen, Tiere, Gegenstände anhand von scheinbar wahllosen (Personen) Bildern in (scheinbar) wahllose Umgebungen (Räume, Natur, Häuser….) „setzen“.
- Schreibe für die Protagonisten Biographien, gib ihnen eine eigene Stimme.
- Dein Protagonist verfolgt ein Ziel. Das muss von vorneherein klar sein.
- Der Plot soll von der Hauptperson ausgehen. In ihm steckt der Plot.
- Eigenarten „sprechen“ lassen. Nicht beschreiben. „Show dont`t tell“.
- Adjektive beschreiben („unnötige“ streichen), Verben „zeigen“.
- Dialoge: nie mehr als drei Sätze pro Person sagen lassen. Ein grantiger Mensch sollte auch immer so sprechen.
- Vertrau darauf, was zwischen den Zeilen steht, vertraue auf die Fantasie deiner Leser*innen.
- Wenn einen Person dreimal auftaucht, ist sie wichtig!
- Settings (Orte der Handlung)
- Ich schreibe für mich!!
- Finde deinen Stil, originelle Sprache, Plot, berührende Geschichten
- Ein emotionales Ende kommt immer gut an.
Der Anfang meine Geschichte von der „magischen Kühlschranktür“ werde ich weiterverfolgen.
Elisabeth
